Von
Nickless am
8. Januar 2012
10 Dinge, die man im Chat unbedingt mal machen sollte
(Vielleicht nicht ganz so ernst nehmen)
10. Solange Witze erzählen, bis die Lachtränen deiner Chatpartner aus dem Bildschirm raustropfen.
9. Dich so in deine Chatrolle als Superman reinsteigern, dass du keinen Stuhl mehr vor dem PC brauchst, sondern im Fliegen die Tastatur bedienst.
8. Solange chatten, dass du nachher deine Eltern und Geschwister nach ihren Nicknamen fragst, damit du mit ihnen reden kannst.
7. So gespannt den Geschichten der Anderen zuhören, dass du alle deine Lieblingssendungen im Fernsehen vergisst.
6. Soviel tippen, dass du an allen Fingern ein Pflaster brauchst oder eine 1cm dicke Hornhaut hast.
5. EinFACH willKüRlich gross uNd KLeiN SchreiBEn, daMit MAchSt dU die LEutE waHNSinnIg.
4. Beantworte alle Fragen mit Gegenfragen, die Mitchatter werden dich lieben.
3. nebierhcs sträwkcür hcafnie
2. So lange chatten, dass du gar nicht mehr merkst, wenn du keine Internetverbindung mehr hast.
1. Jemandem schreiben, dass du ihn gerne hast.
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Von
Nickless am
5. Dezember 2011
Scheißerchen trifft IchWeißAlles, so richtig echt. Hunderttausende treffen sich täglich virtuell im Chat, zum Lästern, Spinnen, Lieben und Streiten. Für manche ist das Ersatz für Familie und Freunde. Und manche treffen sich irgendwann auch ganz real. Das nennt sich dann Usertreffen.
“Scheeeiiiißerchen”, kreischt ein Stimme durch die Hotelbar. Scheißerchen dreht sich um und wird von Teufelsweib stürmisch umarmt. Reichlich angewidert beobachtet IchweißAlles die Szene und flüstert ihrem Nachbar ins Ohr: “Der entkommt man nicht. Die tut so, als würde sie sich mit allen gut verstehen. Dabei ist jeder im Raum nur genervt von der Kuh.”
XGenieX versucht einen Witz. Ein paar lachen. Scheißerchen hat wieder Luft und lernt nun SchwarzerHumor kennen, weil sich Teufelsweib gerade um ihren quengelnden dreijährigen Sohn kümmern muss.
Raunheim bei Frankfurt am Main. AOL-Chatter beim Warm-up, Treffen des Chatraums “Intelligente Männer”. BleibtmirvomLeib, Ichbinecht oder schlicht Intelligenzbolzen nennen sie sich. Rund 30 “User” haben die Hotelbar umgeräumt und sitzen im Kreis. Angereist aus dem provinziellen Bayern, aus der Düsseldorfer Anwaltszene, aus ostdeutschem Hausfrauendasein, aus Hamburger Bank- und Berliner Angestelltenmilieus.
Die Kulisse erinnert an ein Vertretertreffen. Alle tragen Schilder an der Brust. Neugierig wandern die Blicke beim Erstkontakt zur virtuellen Identität: “Ach, du bist Elfchen?”, oder enttäuscht: “Bist du öfter im Raum? Ich kenn deinen Screen gar nicht”, oder anzüglich: “Endlich lerne ich auch mal den Ausschnitt aus deinem Leben kennen.”
Wieder fallen sich zwei um den Hals, als hätten sie sich zehn Jahre nicht mehr gesehen. Wie echte Freunde wissen sie fast alles über sich: Beruf, Interessen, Familienstand, Sorgen und Hoffnungen. Man kennt sich: erst über Monate aus dem Chat, dann über stundenlanges Telefonieren und SMS. Und jetzt auch in echt.
Wie viele User-Treffen (“UTs”) stattfinden, weiß niemand. AOL-Sprecher Alexander Adler schätzt die Zahl auf drei bis vier im Monat. Sicher weiß er nur, “dass sich in Spitzenzeiten weltweit bis zu 500.000 Leute in über 20.000 Chaträumen treffen.” Wie erklärt er sich das Phänomen?
“Zunächst ist da der Reiz des Anonymen. Jeder kann hier jede Rolle spielen.” Natürlich gäbe es “harte” Chats, die meisten plauderten aber nur so, wollten Leute treffen. Flirten sei natürlich immer angesagt und Frauen eindeutig im Vorteil, denn 65 Prozent der User seien Männer.
RussischeNacht, 18 Jahre alt, hat Pech. Ihr heimlicher Schwarm Weninteressiertdas ist einen halben Kopf kleiner als sie und jenseits der fünfzig. XChristiane interessiert sich für IchbinderBoss. Die zwei chatten unbekannterweise schon seit Wochen: “Ich glaube, sie ist in ihn verliebt. Er sucht aber nur jemandem zum Reden, weil er das mit seiner Frau nicht kann”, erzählt Ichweißalles.
XGenieX ist Anwalt und baggert gerade an Elfchen. “Eigentlich ein interessanter Typ, aber irgendwas stimmt nicht. Vielleicht hat er Schulden.” Hartholz hingegen hat eine gutgehende Schreinerei, dafür lebt Teufelsweib vom Sozialamt.
Obwohl der Chat grundsätzlich anonym ist, bekommt man viel raus: “Man muss nur clever fragen”, meint Ichweißalles. Über Teufelsweib weiß sie: “Die hat sich gerade von jemandem den Account geliehen, weil sie ihre AOL-Rechnung nicht bezahlen konnte. Die ist hochgradig süchtig”, weiß sie von einem, in den sich Teufelsweib unsterblich verliebt hat – ohne ihn je gesehen zu haben. Was ihr ungefähr alle zwei Wochen passiert. “Wenn jemand im Chat sagt, ich mag dich, dann nimmt die das vollkommen ernst. Total daneben.”
Seit drei Jahren chattet Ichweißalles. Anfangs aus Neugier, später aus Überzeugung. “Du erlebst hier die dollsten Sachen und kannst richtig nette Leute kennen lernen.” Online-Heiratsanträge, Beziehungskräche, harte Sachdiskussionen oder einfach nur Geplapper, um sich die Zeit zu vertreiben. Dutzende von Leuten hat sie schon getroffen. Mit dem ein oder anderen gab es ein Abenteuer. Mit ein paar ist sie richtig dick befreundet.
“Der Höhepunkt sind natürlich die UTs, weil dann die Wahrheit ans Licht kommt.” Da wird das Online-Großmaul zum nägelkauenden Komplexbündel, der zurückhaltende Kommentierer zum interessanten Gesprächspartner oder die provozierende Schnellschreiberin zur Partnerin für die Nacht. “Das ist wie im richtigen Leben”, amüsiert sich Frankenstern.
Singles, Geschiedene, Studierte, Arbeitslose, Einsame und Neugierige. “Und alle, die das abartig finden, sollten sich mal fragen, warum sie in ihre Stammkneipe gehen, im Kegelclub sind oder Partneranzeigen schalten.”
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,74831,00.html
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Nickless am
20. Oktober 2011
O ja, leider gibt es auch die Negativseiten beim Chatten. Hierbei denken die meisten jetzt bestimmt zuerst an das Allerschlimmste. Nein, darüber möchte ich gar nicht schreiben. Es gibt nämlich auch die “banalen Chatnegativseiten”. Zum Beispiel kleine Chats, in denen sich Cliquen etablierten und Newbies es kaum möglich ist Anschluss zu finden. Mehr sogar noch, man wird urplötzlich real grundlos gesperrt, weil es Leuten aus diesen Cliquen so gefällt.
Ein Chat fällt seit Jahren besonders negativ auf. Findet man in Foren oder auf Blogs Negativberichte über Chats, so geht es erstaunlicherweise immer um denselben Chat. So fand ich den Blog der Userin “maraca”. Auf diesem Blog sind Querlinks zu weiteren Blogs.
In Kurzform worum es sich handelt, damit man den untenstehenden Textauszug vom Blog maraca versteht. In einem Chat werden ständig willkürlich User gesperrt.
Der Link zum Blog maraca http://freichattenkostenlos.twoday.net/
Textauszug aus dem Blog:
Am 25.02.2009 meldete ich mich bei CW mit dem Nick / maraca / an. Ich hatte mich bis zu diesem Tag noch niemals in einen Chat eingeklinkt. Vier Monate später wurde ich gesperrt. Mehrfach sandte ich Mails an Harry mit der Aufforderung, mir zumindest eine Begründung zu nennen. Antwort erhielt ich nie. Übrigens, auf der Nicksperrliste ist der Nick maraca nicht aufgeführt. Darum ging es auch in meinen Mails, ich wies Harry darauf hin, dass gesperrte User in der Nicksperrliste aufgeführt werden müssten.
Nun zu der vorsätzlichen Lüge von Pleuro.
Ich klinkte mich als Gast im Chat ein und bat um Aufklärung, weshalb ich gesperrt sei. Pleuro begründete die Sperrung damit, ich sei Marcel, hätte sowieso Hausverbot usw..
Pleuro ist ein vorsätzlicher Lügner.
Frech dreist behauptete Pleuro, meine IPNr würde das beweisen.
Ich wohne in der Nähe von Hamburg und Marcel wohnt bei Karlsruhe. Also handelt es sich nicht um irgendwelche Versehen.
Als ich mich anmeldete, gab es bei CW gar keinen Marcel1, ich wusste mit diesem Namen nichts anzufangen. Bis dato lernte ich den “Marcel1″ nicht kennen.
Pleuro lügt vorsätzlich, um mit solchen Lügen die User zu täuschen, und um damit die Hetzkampagne gegen Marcel1 immer neu zu schüren.
Nickless: Zum Glück sind derartige Chats die Ausnahme.
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Von
Nickless am
25. September 2011
Wo wird sehr gern und viel gelogen?
Wo sind die Leute super nett?
Wo bist Du oft schon rausgeflogen?
Ja richtig, ganz genau … im Chat!
Der Chat ist sehr oft Anlaufstelle,
von einsamen Gestalten.
Im Vordergrund das virtuelle,
hier kann ein jeder sich entfalten.
Wer sich hier jemals hat verliebt,
wird wissen was ich meine.
Hier zählen Worte, keine Taten,
wer ist schon gern alleine?
Die Anonymität, die schützt dich,
solang du verborgen bist.
Doch wehe … du machst ‘nen Fehler,
schon mancher bös geendet ist.
Am schlimmsten aber sind all jene,
die unehrlich und feige sind.
Die dich belügen … stets und ständig,
vertraue niemals blind.
Ein schönes Bild, meist nicht das eig’ne,
dazu ‘ne tolle Stimme.
Verdreht dir ruckzuck den Kopf,
genau das ist das Schlimme.
Denn ohne jemanden zu kennen,
verfällt man sehr leicht der Gefahr.
Sich dann in etwas zu verrennen,
am Ende sieht man nicht mehr klar.
Bleib du selbst, vor allem ehrlich!
Sag nie zu viel … bleib Realist.
Dann ist es weniger gefährlich
und geht auch ohne Hinterlist.
Verfasser unbekannt
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Von
Nickless am
25. Juli 2011
| a/s/l |
age/sex/location |
Alter/Geschlecht/Wohnort |
| afaik |
as far as i know |
soweit ich weiß |
| afk |
away from Keyboard |
nicht am Computer |
| aka |
also known as |
auch bekannt als |
| asap |
as soon as possible |
sobald wie möglich |
| b |
back |
(bin) zurück |
| baw |
bell and whistles |
unnötiges Drumrumgerede |
| bbiab |
be back in a bit |
gleich wieder da |
| bbl |
be back later |
komme später wieder |
| beg |
big evil grin |
breites bösartiges Grinsen |
| bf / b/f |
boyfriend |
(fester) Freund |
| bfn |
bye for now |
tschüs erstmal |
| bg |
big grin |
breites Grinsen |
| bibi |
bye bye |
tschüs |
| bim |
back in a minute |
in einer Minute wieder da |
| bion |
believe it or not |
ob du es glaubst oder nicht |
| bis |
back in a second |
in einer Sekunde wieder da |
| brb |
be right back |
komme gleich wieder / bin bald zurück |
| bs |
bullshit |
Scheiße (im Sinne von Schwachsinn) |
| btaim |
be that as it may |
soll es halt sein wie es ist |
| btw |
by the way |
übrigens / nebenbei bemerkt |
| bykt |
but u know that |
aber das weißt du schon |
| cmiiw |
correct me if i’m wrong |
sag mir wenn ich falsch liege |
| cu / cya |
see you / see ya |
bis bald / tschüs |
| cul8er |
see you later |
bis später |
| dab |
dead and buried |
tod und begraben / vergeben und vergessen |
| dayp |
do as you please |
mach was du willst |
| dd |
damed |
verdammt |
| dgms |
don’t get me started |
mach mich nicht an |
| dgmw |
don’t get me wrong |
versteh mich nicht falsch |
| dltbom |
don’t lay the blame on me |
schieb die Schuld nicht auf mich |
| dltm |
don’t lie to me |
lüg mich nicht an |
| dmi |
don’t mention it |
kein Problem / keine Ursache |
| dtmsty |
does this make sense to you |
ergibt das einen Sinn für dich / Verstehst du das |
| dyhwih |
do you hear what i hear |
hörst du was ich höre |
| dyswis |
do you see what i see |
siehst du was ich sehe |
| e2eg |
ear to ear grin |
über beide Ohren grinsend / lächelnd |
| eg |
evil grin |
bösartiges Grinsen |
| egtbok |
everything is going to be ok |
alles wird gut gehen |
| eod |
end of diskussion |
Ende der Diskussion |
| esad |
eat shit and die |
friss scheiße und stirb |
| esosl |
endless snorts of stupid laughter |
endlose Ausbrüche von dummem Gelächter |
| f2f |
face to face |
von Angesicht zu Angesicht |
| faq |
frequently asked questions |
häufig gestellte Fragen |
| fcfs |
first come first serve |
wer zuerst kommt mahlt zuerst |
| fcol |
for crying out load |
um Gottes Willen! |
| fifo |
first in first out |
zuerst drin, zuerst draußen |
| fm |
from memory |
aus dem Kopf/Gedächtnis |
| foaf |
friend of a friend |
Freund eines Freund |
| fs |
for sale |
zu verkaufen |
| fwiw |
for what ist worth |
wenn mich einer fragt |
| fya |
for your amusement |
zu deiner Belustigung/deinem Vergnügen |
| fye |
for your entertainment |
zu deiner Unterhaltung |
| fyi |
for your information |
zu deiner Information |
| g |
grin |
grinsen |
| g,r&d |
grin, duck & run |
grinsen, ducken & weglaufen |
| ga |
go ahead |
weiter |
| gal |
get a life |
stell dich nicht an / reiß dich zusammen |
| gf / g/f |
girlfriend |
(feste) Freundin |
| gfc |
going for coffee |
Kaffee holen |
| gigo |
garbage in, garbage out |
Mist rein, Mist raus |
| glgh |
good luck good hunting |
viel Erfolg und Glück! |
| gmta |
great minds think alike |
Zwei Dumme ein Gedanke! |
| gok |
god only knows |
das weiß nur Gott |
| gomw |
get oout of my way |
geh mir aus dem Weg |
| gtg / g2g |
got to go |
muss gehen |
| gtp |
got to pee |
muss mal pinkeln |
| hand |
have a nice day |
schönen Tag noch |
| heehee |
giggle |
kichern |
| hi |
Hi / Hello |
Hi / Hallo |
| hng |
horny net geek |
schmieriger Internet-Geek (=Idiot) |
| iac |
in any case |
in jedem Falle / auf jeden Fall |
| iamtt |
i am moved to tears |
zu Tränen gerührt sein |
| ianal |
I am not a lawyer (but…) |
I bin kein Jurist (aber…) |
| idk |
I don’t know |
Ich weiß (es) nicht |
| im |
Instant Messenger |
Sofortnachrichten im Internet |
| imho |
in my humble opinion |
meiner bescheidenen Meinung nach |
| iykwim |
if you know what i mean |
wenn du verstehst was ich meine |
| kiss |
keep it simple and stupid |
drück dich einfach aus |
| l8r |
later |
später |
| lmao |
laughing my ass off |
Ich lach mich tot |
| lol |
laugh out loud |
laut lachen |
| mom |
moment |
einen Moment |
| mompl |
moment please |
einen Moment bitte |
| newbie |
new to chat room |
Neuling im Chatraum |
| nta |
non-technical akronym |
nicht-technisches Akronym |
| ohdh |
old habits die hard |
alte Gewohnheiten sterben schwer aus |
| oic |
oh, I see |
oh, achso (verstehe) |
| omg |
oh my goodness |
oh Gott |
| oo |
over and out |
Aus und vorbei |
| otoh |
on the other hand |
andererseits |
| pk |
Privat Kanal (Chanell) |
Privatkanal = Flüsterfenster |
| pls / plz |
please |
bitte |
| pov |
point of view |
Standpunkt |
| ppl |
people |
Leute |
| ptmm |
please tell me more |
bitte erzähl mehr davon |
| rl |
real life |
reelles/wirkliches Leben |
| rofl |
rolling on the floor laughing |
ich kringel mich vor Lachen |
| roflmao |
rolling on the floor laughing my ass off |
ich kringel mich vor Lachen (noch lauter) |
| rt |
real time |
Echtzeit |
| scnr |
sorry could not resist |
sorry, konnte einfach nicht widerstehen |
| sot |
short of time |
wenig zeit |
| sto |
sticking out tongue |
zunge rausstrecken |
| suakm |
shut up and kiss me |
sei still und küss mich |
| swl |
screaming with laughter |
lachend schreien |
| sys |
see you soon |
bis demnächst |
| ta |
thanks again |
danke nochmals |
| tgif |
thank goodness it´s Friday |
gottseidank ist Freitag |
| thx |
thanks |
danke |
| tia |
thanks in advance |
danke im vorraus |
| tilii |
tell it like it is |
sags wie es ist |
| tmi |
to much information |
zu viele Informationen |
| tnt |
till next time |
bis zum nächsten Mal |
| toy |
thinking of you |
denke an dich |
| ttfm |
ta ta for now |
Tschüssi erstmal |
| ttyl |
talk to you later |
wir sprechen uns später |
| tx / thx |
thanks |
danke |
| ty |
thank you |
danke |
| tyvm |
thank you very much |
vielen Dank |
| vbg |
very big grin |
ganz breites Grinsen |
| veg |
very evil grin |
ganz bösartiges Grinsen |
| vl |
virtual life |
virtuelles/künstliches Leben |
| wag |
wild-ass guess |
wilde Vermutung |
| wayd |
what are you doing |
was machst du |
| wb |
welcome back |
willkommen zurück |
| wd |
well done |
gut gemacht |
| weg |
wicked evil grin |
fieses und bösartiges Grinsen |
| wkf |
well-known fact |
sehr bekannter Fakt |
| wp |
well played |
gut gespielt |
| wtd |
what/who the devil |
was/wer zum Teufel |
| wtg |
way to go |
super / klasse |
| wth |
what/who the hell/heck |
was/wer zur Hölle |
| wu |
what’s up |
was gibt’s neues |
| wuf |
where (are) you from |
woher kommst du |
| wysiwyg |
what you see is what you get |
was du siehst ist das, was du bekommst |
| yg |
young gentleman |
junger Gentleman |
| yl |
young lady |
junge Lady / Dame |
| ym |
young man |
junger Mann |
| yvw |
you´re very welcome |
war mir ein großes Vergnügen |
| yw |
you´re welcome |
war mir ein Vergnügen |
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Von
Nickless am
25. Mai 2011
Aus Stupidedia, der Enzyklopädie ohne Sinn!
Die Lakritzschnecke ist eine Unterart der gemeinen Domina (Domina vulgaris) und rein äußerlich von dieser nicht zu unterscheiden. Häufig trifft man beide Vertreter dieser Arten in dunklen Kellern oder Zimmern, deren Wände und Decken mit Ketten oder Peitschen bestückt sind, an. Der einzige Unterschied liegt in der Tätigkeit, die sie vollbringen. Während die Domina liebend gerne anderen Lebewesen den Arsch versohlt, beschäftigt sich die Lakritzschnecke damit, mit verschiedenen Werkzeugen schmale Löcher, so genannte Ritze, in Gegenstände aus Lack zu schneiden. Dies können ihre Bekleidung, aber auch Türen von Autos oder Möbelstücke sein. Der Lakritzschnecke ist es übrigens möglich, dieser Tätigkeit 24 Stunden am Tag und dazu noch die ganze Nacht nachzugehen.
Ernährung
Die Ernährung der Lakritzschnecke ist sehr einseitig gestaltet. Sie isst in erster Linie durch ihre Tätigkeit abgeschiedene Lackreste, wobei sie vor allem schwarzen Lack gerne isst. Die Farbpigmente des schwarzen Lackes gehen sofort in die Haut über, wodurch die Schnecke auch ihre auffallend dunkle Färbung erzeugt.
Bearbeiten Natürliche Feinde
Zu dieser Gruppe zählen zunächst Kinder, die durch den Verzehr der Lakritzschnecke froh werden. Aber auch mit Erwachsenen verhält es sich ähnlich. Der größte Feind ist aber der Gott-Schalk, der selbigem im Nacken sitzt und von ihm nur Tommy genannt wird. Diese Kreatur beschäftigt sich vor allem mit sinnlosen Wettshows und Werbung für einen goldenen Bären namens Haribo. Dieser wiederum macht sich einen Spaß daraus unschuldige Lakritzschnecken ihn kleine Plastiktüten zu stecken worin sie ersticken und in Supermärkten verkauft werden.
Fortpflanzung
Zur Fortpflanzung der Lakritzschnecken ist zunächst einmal zu sagen, dass die Lackritzschnecke sich asexuell reproduzieren kann. Das heisst im Klartext: eine Lakritzschnecke braucht keinen Geschlechtspartner, um eine kleine Lakritzschnecke in die Welt zu setzen. Wenn der Zeitpunkt für den sogenannten “Abwurf” der Babys feststeht, weiß die Lakritzschnecke instinktiv was zu tun ist. Sie muss sich opfern, um um aus ihrem Korpus zwei neue Schnecken entstehen lassen zu können. Dieses bewundernswerte Naturschauspiel kann man wunderbar mit einem Experiment vergleichen, das unser Forschungsteam vor kurzer Zeit durchgegeführt hat. Mehr dazu im Punkt “Experiment”
Bearbeiten Experiment
Man nehme eine Lakritzschnecke, lege sie irgendwo im Zimmer hin (den Platz sollt man sich natürlich in einer detaillierten Karte vermerken). Nun muss man seinen Alltag einfach ganz normal weiter ausüben. Hierbei darf der Lakritzschnecke keinerlei Aufmerksamkeit gewidmet werden, durch ständiges Beobachten und Analysieren kommt es meist sehr sehr schnell zum plötzlichem Herz- und Hirntod des Versuchobjekts.
Nach etwa zehn Wochen ohne Veränderung des der Schnecke nun anvertrautem Lebensraumes wird man nach gründlichem Reinigen, Desinfizierem und Ungezieferbeseitigen feststellen, dass diese eine Lakritzschnecke sich in oft mehr als drei Minivarianten weiterentwickelt hat und über das komplette Zimmer verteilt hat.
Dieses Exeriment darf nicht von Hobby-Forschern nachgemacht werden, da es hier möglicherweise zu extrem gesundheitsgefährdenden Situationen innerhalb der Testperiode führen kann. Wir übernehmen keine Haftung, sollte es zu Verletzungen kommen!
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Von
Nickless am
1. März 2011
Besonders Kinder und Jugendliche reizen diese Schlagworte. Kontakte knüpfen, Freunde finden, kostenlos chatten, ohne anmelden chatten. Sind Kinder in “normalen” Chats gefährdeter als in speziellen Kinderchats oder Schülerchats? Meine Meinung dazu ist ein klares Nein.
Prinzipell sollten Eltern überwachen was ihre Kinder am PC treiben. Jeder Erwachsene kann sich genauso wie Kinder und Jugendliche in einen Kinderchat oder Schülerchat einklinken. Wer an der Tastatur sitzt ist weder in einem “normalen” Chat noch in einem Kinderchat oder Schülerchat erkennbar.
Der beste Schutz ist den Kindern zu zeigen, dass man sich dafür interessiert was sie am PC treiben. Kindern immer wieder aufs Neue in Gesprächen zu vermitteln, dass sie keine persönlichen Daten, Adresse zum Beispiel, an andere herausgeben. Wenn Kinder chatten möchten ist es nicht ratsam, es ihnen ganz zu verbieten, es könnte grade das Gegenteil bewirken. Beim chatten bekam ich immer wieder mit, dass Kinder ohne Wissen der Eltern sich in Chats einklinkten. Ohne Wissen der Eltern deshalb, weil man es ihnen verboten hatte. Durch solche Verbote verliert man die Kontrolle. Besser ist es die Kinder chatten mit Zustimmung der Eltern und die Eltern besitzen dadurch die Möglichkeit mit ihren Kindern offen zu reden.
Die so genannte “irreale Inetwelt” ist längst Bestandteil der so genannten “realen Welt”. Von daher ist ein striktes chatten verbieten weniger ratsam. Besser ist ein vernünftiges Anleiten.
In diesem Sinne wünsche ich allen Chattern, ob noch im Kinderalter oder ob so alt wie Methusalem, unterhaltsame Chatstunden.
Meine Devise lautet: Eine Möglichkeit Langeweile zu vertreiben ist, sich in einen kostenlosen Chat einklinken, chatten, Kontakte knüpfen, flirten. Chats mit Gastzugang ohne anmelden ausprobieren. Kostenlos chatten ist oft besser chatten.
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Von
Nickless am
1. Februar 2011
Chatsucht
Seit ich statt lachen nur noch “lol”,
statt weinen nur noch leise “snief”,
man fragte mich was denn das soll,
ich glaube selbst da läuft was schief.
In Punkten mess ich meine Zeit,
für traurig/froh ich Klammern setz,
du bist zu viel im ww-Netz.
Ich flüster nur noch statt zu schrein,
ein Zwinkern nur ein Strichpunkt ist,
das kann ja nicht das Wahre sein,
dass man auf alles sonst vergißt.
Hab mit /me schon unterschrieben,
obwohl mein Name dort sollt stehn,
da wußt` ich, ich habs übertrieben,
so kann es ja nicht weitergehn!
Schreib “lol” “gg” jetzt fehlerfrei,
umsonst war doch das Üben nicht,
doch schade nur, es ist vorbei,
so aus wie dieses Kurzgedicht.
Verfasser unbekannt
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Von
Nickless am
19. November 2010
Flirt-Chats, an dieser Art Chat können sich wahrlich die Geister scheiden.
Eine äußerst verwunderliche Tatsache fällt bereits auf den Startseiten der Flirt-Chats auf. Ausschließlich gut aussehende, gut situierte, gut verdienende Menschen suchen Kontakt über Flirt-Chats. Flirten die etwas pummelig Geratenen, die Arbeitssuchenden, die weniger gut aussehenden Menschen nicht?
Und noch eine Tatsache verdient Beachtung. Insbesondere Flirt-Chats erscheinen besonders häufig im Zusammenhang mit Inet-Abzocke in Foren-Themen. Deshalb muss man zuerst einmal zwischen den kostenlosen und gebührenpflichtigen Flirt-Chats unterscheiden.
Wenn jemand nun glaubt er müsse in einen Flirt-Chat zum “Flirten”, zum “Kontakt knüpfen”, nun so soll er sein Glück dort versuchen. Aber dafür auch noch bezahlen? Bezahlen um mit anderen im Inet Kontakt aufzunehmen?
Das Nachfolgende haben sicherlich bereits etliche vor mir bereits geschrieben, trotzdem schreib ich es ebenfalls. Anstatt Gebühren zu bezahlen, um mit anderen zu chatten, lieber das Geld nehmen und ausgehn.
Wenn es unbedingt ein Flirt-Chat sein muss, so gibt es genügend kostenlose Flirt-Chats.
Meine Devise lautet: Eine Möglichkeit Langeweile zu vertreiben ist, sich in einen kostenlosen Chat einklinken, chatten, Kontakte knüpfen, flirten. Chats mit Gastzugang ohne anmelden ausprobieren. Kostenlos chatten ist oft besser chatten.
Und speziell zu diesem Thema möchte ich das Motto dahin gehend ergänzen, flirten kann man überall, auch in einem “normalen” Chat. Allerdings meine ich, das Kontakte knüpfen zu Mitmenschen ist nicht durch chatten zu ersetzen.


































































































Von
Nickless am
29. Oktober 2010
Leider gibt es in kostenlosen Chats immer wieder Fälle von Datenmissbrauch. Trotz aller Warnungen geben Chatbenutzer persönliche Daten oft leichtfertig weiter. Besonders ein und derselbe Chat fällt fortlaufend unangenehm auf. Der Screenshot unten aus diesem Chat belegt, dass eine Telefonnummer widerrechtlich weitergegeben wurde, Folge, Telefonterror. Die Chatterin, die diesen Forumbeitrag veröffentlichte, war einmal OP in diesem Chat, daher setzte sie gutgläubig ihre Telefonnummer ins OP-Forum, auf das normale User keinen Zugriff haben. Trotzdem kam ihre Telefonnummer unter den Usern in Umlauf.
Durch anklicken des nachfolgenden Links gelangt man auf eine umfangreiche Website, auf der weitere Fälle aus diesem dubiosen Chat aufgelistet sind.
http://chatten-kostenlos-chatten.de.nr/
Ganz allgemein, persönliche Daten gehören nicht in Chats. Niemand ist verpflichtet zum Beispiel die Nickpages auszufüllen. Als Altersangabe genügt es, wenn das Geburtsjahr eingetragen wird. Wer in einer Großstadt wie Hamburg lebt kann unbesorgt die Stadt eintragen, wohnt man in einem kleinen Dorf reicht es die nächst größere Stadt anzugeben, u.s.w..
Etwas Vorsicht kann viel Ärger verhindern.
Meine Devise lautet: Eine Möglichkeit Langeweile zu vertreiben ist, sich in einen kostenlosen Chat einklinken, chatten, Kontakte knüpfen, flirten. Chats mit Gastzugang ohne anmelden ausprobieren. Kostenlos chatten ist oft besser chatten.


































































































Von
Nickless am
8. Juni 2010
Sind Webcam-Chats überhaupt noch Chats im herkömmlichem Sinn? Meiner Meinung nach, Nein! Denn Kommunizieren über chatten geht schriftlich. Längst benutze ich über Messenger die Webcam. Allerdings sind dies Gespräche mit guten Bekannten.
Meine Meinung ist, telefonieren oder Gespräche über Webcam, das ist der zweite Schritt. Ich bevorzuge zuerst den schriftlichen Kontakt.
Anfangs ist alles Neue spannend, interessant, aber beim Chatten über Webcam gibt es für mich zu viele Einwände. Es beginnt schon damit, dass ich vor Chatbeginn mich genauso kleiden muss, als wenn ich das Haus verlasse. Natürlich gibt es Leute, denen es völlig egal ist wie sie vor andere treten, aber dazu gehöre ich nicht. Weiterhin muss mein heimatlicher “Chatraum” stets für den Gastempfang hergerichtet sein. Hin und wieder chatte ich mit Notebook währen ich im Bett liege. Das wäre beim Chatten mit Webcam passe. Während nun für erwachsene Menschen derartige Banalitäten abhalten, gibt es aber eine Gruppe, da halte ich Webcam-Chats für ein heißes Pflaster. Nämlich die Gruppe der jugendlichen Chatter. Im normalsten Chat kann passieren, dass ein “Sexflüsterer” sich anmeldet. Schon diese verbale perfide Belästigung ist keineswegs wünschenswert. Solche Sexflüsterer werden in seriösen Chats ausgeschlossen, wenn man diese den OP’s meldet. Wie aber sieht die Sache aus sitzen solche Personen vor einer Webcam?
Meine persönliche Meinung, ich bleib beim Chatten in gewohnter Weise. So kann ich mich mit einem Notebook auch mal im Pyjama auf der Couch lümmeln und niemand sieht es.
In diesem Sinne wünsche ich allen viel Spaß beim Chatten, ob mit Webcam oder ohne.
Mein Motto: Kostenlos chatten ist besser chatten. Ohne anmelden chatten zur Probe ist kein Fehler. Flirten beim Chatten, Kontakte knüpfen, Spaß haben, sind angenehme Beschäftiungen.


































































































Von
Nickless am
1. Mai 2010
Kann chatten Beziehungen zerstören?
Leider ja.
Das häufigste Argument der Bestreiter ist: “Dann hat es in der Beziehung sowieso gekriselt.” Dem muss ich widersprechen. Vielleicht ist es in einigen Fällen so gewesen und wird zukünftig so sein, aber desgleichen intakte Beziehungen können durch chatten zerstört werden.
Obwohl ich gerne chatte, sehe ich das Geschehen in Chats kritisch. Besonders in kleinen Chats kann man gut die ringsum Ereignisse verfolgen. Bedauerlicherweise erlebte ich dort oftmals mit, wie so manche vorher eindeutig gut funktionierende reale Beziehung auseinanderbrach, mit welcher Motivation auch immer begründet, Leute meinten, nun einen besseren Partner/in gefunden zu haben.
Ich schreibe nicht über Personen, die mit dem Vorsatz auf Abenteuer sich in Chats einklinken, sondern von Personen, die Anfangs wirklich nur Unterhaltung suchten.
Über folgendes sollte man sich im Klaren sein, in Chats versuchen die Meisten sich von ihrer besten Seite zu präsentieren. Sie geben sich umgänglich, leutselig, usw.. Die amüsant schreibenden Unterhalter können griesgrämige Menschen sein. Menschen, die in der Realität unfähig sind vernünftige Gespräche zu führen.
Besonders in den ersten Tagen und Wochen können “Neulinge” dank der Chatatmosphäre leicht den Realitätssinn verlieren. Sind übrigens in dieser Hinsicht junge Leute anfälliger? Nein! Erschreckenderweise zieht sich dies durch alle Alterskategorien hindurch.
Von vornherein sollte man einen gewissen Abstand wahren, fröhliche Plaudereien und den Spaß genießen, dabei aber stets an sein Realleben denken. Es gilt Grenzen zu stecken, zu wissen, was ist geplänkeltes Flirten, und wo fängt die Zerstörung der eigenen existenten oder die Zerstörung der realen Beziehung des anderen an.
Kritische Worte von jemandem, der selbst seit vielen Jahren chattet, aber daher auch Worte von jemandem, der dies aus Erfahrung schreibt.
Trotzdem, stecke ich von vornherein meine eigenen Grenzen ab, so können Chatgespräche recht abwechslungsreich und anregend sein und bringen keine Spannungen ins eigene Realleben.
Meine Devise lautet: Eine Möglichkeit Langeweile zu vertreiben ist, sich in einen kostenlosen Chat einklinken, chatten, Kontakte knüpfen, flirten. Chats mit Gastzugang ohne anmelden ausprobieren. Kostenlos chatten ist oft besser chatten.


































































































Von
Nickless am
1. Februar 2010
Auf den meisten “Warn-Websites” wird die Grundthematik, Abo-Fallen, gefährliche Downloads mit versteckten Kosten abgehandelt. Selten befasst sich eine Website mit der Thematik, wie gelangen Abzocker zum Beispiel an private Daten im Internet und bleiben dabei anonym?
Im Prinzip ist dies sehr simpel, auf der Website A werden Ihnen Versprechungen gemacht, Ihre einzige Leistung ist das Eintippen persönlicher Daten. Irgendwann flattert Ihnen von C ein drohender Mahnbrief ins Haus, weil Sie bei B etwas gekauft haben.
Sie waren allerdings nie bei B auf der Website und bringen die Sache mit A nicht in Verbindung.
Es gibt zahlreiche Personen im Internet, die auf diese Weise seit Jahren arbeiten.
Auf der Webseite http://chatwerft.de.nr wurden dazu umfassende Infos zusammengestellt. Vor a